Squibb Group

Squibb trucks with mobile digital recorders and cameras

Squibb Group macht Schluss mit betrügerischen Schadenersatzforderungen

Die Squibb Group gehört zu den weltweit führenden Abriss- und Rückbauunternehmen. Angesichts der umfangreichen Flotte an Fahrzeugen im Wert von jeweils 90.000 GBP musste Transportdirektor Danny Nolan eine Möglichkeit zum Schutz seiner Investitionen finden. Hierzu erklärte er: „Aufgrund der absurd hohen Versicherungsprämien benötigten wir eine Lösung zur Vermeidung von Schadenersatzforderungen bei Unfällen.“ Squibb installierte einen mobilen Digitalrekorder von Brigade auf dem Fahrzeug seines vorsichtigsten Fahrers, der noch nie einen (verschuldeten oder unverschuldeten) Unfall gehabt hatte. Die Firma ging davon aus, dass nur wenige Zwischenfälle aufgezeichnet würden. Doch dann hatte der Fahrer zum ersten Mal in seiner beruflichen Laufbahn bei Squibb einen Unfall. Er beteuerte seine Unschuld, war sich aber nicht ganz sicher, wie es zu dem Unfall gekommen war:

„Ich sah, wie sich das Auto im Kreisel näherte. Es war auf der Außenspur und wollte den Kreisel verlassen, während ich auf der mittleren Spur geradeaus weiterfuhr. Dann hörte ich auf der Beifahrerseite einen Knall. Es ging alles sehr schnell. Ich stieg aus, und die Fahrerin fragte mich, was geschehen war. Ich erklärte, dass sie in mein Fahrzeug gefahren war, aber sie widersprach. Ich erwiderte, dass es nicht so darauf ankommt, weil die Fahrzeugkameras den gesamten Unfall aufgezeichnet hatten. Wahrscheinlich glaubte sie mir nicht.”

Am Lkw war eine Trittstufe beschädigt; das Auto wies erhebliche Schäden an der Vordertür und im hinteren Bereich auf. Eine Durchsicht der Videoaufnahmen in der Firmenzentrale ergab eindeutig, das die Schuld bei der Fahrerin lag. Danny Nolan erklärte hierzu: „Es ist ermutigend zu wissen, dass der mobile Digitalrekorder von Brigade uns in solchen Fällen schützen kann. Ich schickte die Aufnahmen direkt an unsere Versicherung. Normalerweise würde bei solchen Unfällen selbst mit Zeugen bestenfalls auf gleiche Schuldanteile entschieden, was Kosten in Höhe von 5000 GBP verursacht hätte – die Anwalts- und Gerichtskosten noch nicht einmal mitgerechnet. Der mobile Digitalrekorder hat sich also schon jetzt bezahlt gemacht.“