RTS Waste übertrifft mit Fuhrpark FORS-Normen

RTS Waste ist eine führende englische Firma für integrierte Abfallentsorgung und Schuttmulden-Vermietung in London, Kent und Somerset. Angesichts des Fuhrparks mit 40 unterschiedlichsten Fahrzeugen – von 3,5-Tonnen-Käfiglastern bis hin zu 44 Tonnen schweren Abrollcontainer- oder Schuttmulden-Lkw und Sattelaufliegern – ist Sicherheit oberstes Gebot.

Der gesamte Fuhrpark von RTS Waste wurde nach strengsten Sicherheitsanforderungen mit der gesamten Systempalette von Brigade Electronics ausgestattet, darunter Backeye®360 für eine Rundum-Vogelperspektive des Fahrzeugs sowie ein Vierweg-Kamerasystem zur Aufzeichnung durch die mobilen Digitalrekorder von Brigade. Auf der Beifahrerseite sind die Fahrzeuge mit dem Sidescan®-Sensorensystem ausgestattet, das Radfahrer beim Abbiegen im toten Winkel erkennt und den Fahrer mit einem akustischen Signal zum Blick in den Monitor auffordert. Backchat® warnt Radfahrer oder andere gefährdete Straßenverkehrsteilnehmer mit einem gesprochenen Warnhinweis („Vorsicht, Lkw biegt ab“). Für zusätzliche Sicherheit hat RTS Waste die Sidescan®- und Backchat®-Systeme auch auf der Fahrerseite montiert und übertrifft damit sogar die „Silver“-Vorgaben des FORS-Programms. Außerdem wurde am Fahrzeugheck der bbs-tek® Breitbandton-Rückfahrwarner von Brigade eingebaut, der Fußgänger ohne Lärmbelästigung beim Zurücksetzen warnt.

Matt Jeffrey, Transportleiter von RTS Waste, erklärte hierzu: „Die Produkte von Brigade zeichnen sich durch höchste Qualität aus – doch was uns wirklich überzeugte, war der Kundendienst des Liefer- und Montagepartners von Brigade, Advanced Vehicle Alarms in Lee High Road im Südosten Londons. Die Firma übernimmt Einzelinstallationen für Nutzfahrzeuge und behandelt sämtliche Lkw mit größter Sorgfalt. In puncto Qualität und Kundendienst geht sie keine Kompromisse ein und ist stets bereit, zu helfen und Neues auszuprobieren. Für die Sicherheit und Normenkonformität unseres Unternehmens ist die Firma ein echtes Plus.“

Wie Herr Jeffrey erklärte, wissen auch die Fahrer die Sicherheitssysteme zu schätzen: „Davon sind sie ganz begeistert. Wenn sie nichts falsch gemacht haben, werden sie vom System geschützt, und selbst wenn sie einmal einen Fehler machen, lernen sie damit, ihn nicht zu wiederholen, denn wir sehen uns die Aufnahmen bei unseren Fahrerschulungen an. Außerdem wurde von den Kameras ein Diebstahl aus einem Fahrzeug aufgezeichnet, was den unschätzbaren Wert des Systems beweist.“

Durch den Einbau der Produkte von Brigade konnte RTS Waste zudem enorme Kosteneinsparungen verbuchen. Vor drei Jahren hatte die Firma mit überhöhten Versicherungsprämien zu kämpfen und willigte in Streitfällen oft in eine Zahlung ein. Jetzt sind die Prämien gesunken, und es wird seltener gezahlt. Kurz gesagt: Die Systeme von Brigade haben sich bereits mehr als bezahlt gemacht.

Die Firma ist also „Silver“-Mitglied von FORS und unterhält einen Fuhrpark mit hochsicheren Fahrzeugen. Doch wie beurteilt Herr Jeffrey die Initiative „Direct Vision Standard“ des Londoner Bürgermeisters? Die Antwort: „Jede Maßnahme zur Verbesserung der Sicherheit von gefährdeten Straßenverkehrsteilnehmern ist zu begrüßen. Größere Fenster und bessere Sicht können hier wichtige Beiträge leisten – allerdings sind Fahrzeuge mit niedrigem Fahrerhaus auf Baustellen oder Deponien nicht ideal. Mit ordnungsgemäß installierten Sicherheitsvorrichtungen wie Sidescan® auf beiden Seiten und 360® lassen sich tote Winkel weitgehend vermeiden – ich denke, es ist an der Zeit, dass der Bürgermeister auch einmal die Radfahrer aufs Korn nimmt.“

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