Mehr Sicherheit an Bushaltestellen

Millionen Fahrgäste in Deutschland nutzen den Bus als bevorzugtes öffentliches Nahverkehrsmittel, um zur Arbeit oder Schule zu fahren, um einzukaufen oder um abends auszugehen.

Busse sind zwar – vor allem im Vergleich zu Autos und Fahrrädern – ein relativ sicheres Verkehrsmittel, aber dennoch ereignen sich immer wieder Unfälle mit Verletzungen oder sogar Todesfolge.

Ein Problembereich ist die Sicherheit an Bushaltestellen, wo die Busse häufig anhalten und weiterfahren müssen, um den Fahrgästen das Ein- und Aussteigen zu ermöglichen – oftmals in Stadtgebieten mit hohem Verkehrsaufkommen.

Aufgrund der zahlreichen Unfälle in London forderte die dortige Stadtregierung Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit von Bussen. Die Regierung verwies auf die 1.231 Verletzten im Jahr 2017 und erklärte: „Das 12-Jahres-Ziel [des Nahverkehrsverbunds von London] einer vollständigen Vermeidung tödlicher Unfälle ist bei Weitem nicht ehrgeizig genug – vor allem wenn es zu immer mehr Unfällen kommt. Die Bemühungen des Nahverkehrsverbunds sind offenbar weitgehend auf eine Verbesserung der Notbremsen beschränkt – dabei gibt es Technik zur Vermeidung von toten Winkeln, die sich nachträglich in Busse einbauen lässt.“

Vermeidung von toten Winkeln

Busfahren ist mit einer Reihe von Schwierigkeiten verbunden: Die Fahrer können von Fahrgästen abgelenkt werden, müssen an den Haltestellen sicher ein- und ausfahren und den Bus in geringem Abstand zu anderen Fahrzeugen, Radfahrern oder Fußgängern steuern.

Hier können Fahrzeugsicherheitskameras und Sensorsysteme zur Vermeidung toter Winkel dem Fahrer eine unschätzbare Hilfe bieten, da sie ihm den Bereich der Fahrzeugumgebung sowie im Bus selbst sichtbar machen.

Der Verkaufsschlager Backeye®360 von Brigade verschafft den Fahrern einen genauen Überblick über die toten Winkel hinten und seitlich am Bus, wodurch Fahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger auf der Straße sofort sichtbar werden.

Die intelligente Technik mit vier Kameras beseitigt tote Winkel und verbessert die Manövrierbarkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten, indem sie dem Fahrer in einem einzigen Bild eine vollständige 360°-Ansicht des Fahrzeugs vermittelt.

Das System kombiniert die Bilder von vier Ultraweitwinkel-Kameras zu einer „Vogelperspektive“ des Fahrzeugs und seiner Umgebung. Das ist besonders für Busfahrer wichtig, die in der Stadt zahlreiche Haltestellen anfahren müssen: Die Technik senkt das Risiko von Unfällen mit Personen und Gegenständen und vermeidet Fahrzeugschäden.

Doch wir haben noch weitere Produkte für mehr Sicherheit. Unser Ultraschall-Abstandswarnsystem warnt den Fahrer vor Personen und Hindernissen – egal ob fest oder beweglich – in Fahrzeugnähe. Der Fahrer wird mit einer akustischen und/oder optischen Warnung auf den Abstand zwischen seinem Fahrzeug und Fußgängern oder anderen Straßenverkehrsteilnehmern hingewiesen.

Sämtliche unserer Fahrzeugsicherheitsprodukte lassen sich nachträglich in Busse oder andere Fahrzeuge einbauen. Wir sind stolz darauf, für Fahrgäste, Fahrer und andere Straßenverkehrsteilnehmer eine sicherere Umgebung zu schaffen.

Wenn Sie an weiteren Informationen über unser Sortiment an Fahrzeugsicherheitsprodukten interessiert sind, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

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