Nach Angaben der HSE entfielen von den landesweit 111 tödlichen Arbeitsunfällen 40 auf den Bausektor - mehr als 36%. Drei der vier wichtigsten Arten von tödlichen Unfällen für Arbeitnehmer sind der Zusammenstoß mit einem fahrenden Fahrzeug, der Zusammenstoß mit einem sich bewegenden Gegenstand und der Kontakt mit einer sich bewegenden Maschine.
HSE-Leitfaden für den sicheren Einsatz von Fahrzeugen auf Baustellen empfiehlt, dass eine angemessene Sicht für den Fahrer ein Schlüsselfaktor ist, und erklärt, dass ‘Sichthilfen, wie z. B. Videoüberwachung, in Fahrzeuge eingebaut werden sollten, um die großen toten Winkel an den Seiten und am Heck großer Fahrzeuge zu überwinden, insbesondere dort, wo Fußgänger gefährdet sind’.
Die Sicherheit von Bauarbeitern und anderen Fußgängern ist zweifellos eine wichtige und notwendige Aufgabe. Maschinen und mobile Anlagen können eine reale Gefahr für die Menschen am Boden darstellen, insbesondere wenn sie in schwierigen Umgebungen arbeiten.
Fahrzeuge und mobile Anlagen arbeiten häufig in unmittelbarer Nähe von Arbeitern und anderen Maschinen. Sicherheit ist von grundlegender Bedeutung, aber die Sicht des Fahrers kann oft durch komplexe tote Winkel aufgrund der Größe, Form, Ladung und Position des Fahrers eingeschränkt sein. Wenn nicht eingegriffen wird, können diese toten Winkel zu Kollisionen führen, die nicht nur Schäden an Fahrzeugen und anderen Anlagen verursachen, sondern auch schwere Verletzungen oder den Tod.
Diese Probleme werden häufig durch schwierige Arbeitsumgebungen wie Lärm, schlechte Witterungsbedingungen oder schlechte Lichtverhältnisse noch verschärft. Möglicherweise tragen die Arbeiter auch einen Gehörschutz, so dass sie herannahende Maschinen nicht hören können. Etwa 70% der Unfälle auf Baustellen ereignen sich beim Anfahren von Maschinen und bei langsamen Bewegungen aufgrund schlechter Sichtverhältnisse.
Wie das ZoneSafe® Baustellen sicherer macht
Unser neues ZoneSafe® Detektionssystem arbeitet mit RFID-Technologie (Radio Frequency Identification), um Erkennungsbereiche um Fahrzeuge herum zu schaffen und so das Risiko von Verletzungen oder Schäden durch Zusammenstöße und Beinahe-Zusammenstöße für Personen und Eigentum zu verringern.
Entwickelt für den Einsatz in schwierigen Umgebungen, einschließlich Baustellen, ZoneSafe® verwendet im Fahrzeug montierte Antennen, die mit Erkennungsmarken kommunizieren und von den Arbeitern getragen, in Sperrbereichen aufgestellt oder an Objekten oder Grundstücken angebracht werden können. Wenn ein Transponder in einen Erfassungsbereich eindringt, erhält der Fahrzeugführer automatisch ein optisches und akustisches Warnsignal über die Steuereinheit in der Fahrerkabine, so dass er die erforderlichen Maßnahmen ergreifen kann. Tags, die von Arbeitern zu Fuß getragen werden, vibrieren ebenfalls, um vor einem sich nähernden Fahrzeug zu warnen.
Dank der RFID-Technologie, für die keine Sichtverbindung erforderlich ist, werden die Tags unabhängig von Hindernissen, toten Winkeln, ungünstigen Wetterbedingungen oder schlechter Sicht erkannt. Jeder Tag kann eindeutig identifiziert und mit einzelnen Personen verknüpft werden. Das ZoneSafe® ermöglicht einen schnellen, zuverlässigen und genauen Datenaustausch ohne Begrenzung der Anzahl der Tags und bis zu sechs Antennen an einem Fahrzeug. Für jede Antenne kann ein Erfassungsbereich von drei bis 10 Metern programmiert werden.
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