Direct Vision Standard – Quebec

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Unterstützung der Vision von Quebec für die Verkehrssicherheit

Brigade unterstützt stolz den Entwurf der Direktionsnorm für direkte Sicht (D 1030-100-1: Sicherheit gefährdeter Verkehrsteilnehmer – Sicherheitsindex für schwere Fahrzeuge) in Quebec. Nach Abschluss der öffentlichen Konsultation warten wir nun auf die endgültige Norm – und sind bereit, die Branche bei den Vorbereitungen zu unterstützen.

Da Quebec diesen wichtigen Schritt zum Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer (VRUs) in Betracht zieht, arbeitet Brigade aktiv mit Flottenbetreibern, OEMs und Industriepartnern zusammen, um Gerätetests und technische Beratungen durchzuführen und so die Bereitschaft und Konformität sicherzustellen.

Eine bewährte Erfolgsbilanz im Bereich der bildverarbeitungsbasierten Sicherheit

Brigade hat ähnliche Vision Zero-Initiativen weltweit aktiv unterstützt.

Der vorgeschlagene Quebec Direct Vision Standard führt ein auf der Sichtbarkeit basierendes Fahrzeugbewertungssystem (A–E) ein, ähnlich dem bewährten Sternbewertungssystem, das im Londoner DVS verwendet wird, bei dessen Entwicklung und Einführung Brigade eine wichtige Rolle gespielt hat.

Der Entwurf enthält detaillierte Kriterien für direkte und indirekte Sichttechnologien, darunter Kameramonitorsysteme (CMS), sensorbasierte VRU-Erkennung, Rückfahrhilfen und akustische Warnsysteme – Bereiche, in denen Brigade über jahrzehntelange technische Erfahrung verfügt.

Direct Vision Standard London

Im Oktober 2020 wurde im Vereinigten Königreich der Direct Vision Standard eingeführt. Als erste Gesetzgebung dieser Art in Europa legt sie fest, dass alle Lastkraftwagen mit einem Gewicht von mehr als 12 Tonnen eine Genehmigung benötigen, um in den Großraum London zu fahren, auch Fahrzeuge von außerhalb des Vereinigten Königreichs.

CLOCS-A

CLOCS-A bietet einen mehrstufigen Sicherheitsstandard für Baufahrzeuge in Australien.

Mit dem Anstieg des städtischen Lkw-Verkehrs steigt auch der Bedarf an einheitlichen, national anerkannten Sicherheitsstandards. CLOCS-A begegnet dieser Herausforderung mit einem Rahmenwerk, das die Sicherheit von Fußgängern, Radfahrern und Motorradfahrern in den Vordergrund stellt.

Europäische Initiativen zum Schutz von VRU

In den großen Städten Europas gibt es zahlreiche Initiativen zur Fahrzeugsicherheit, die darauf abzielen, gefährdete Verkehrsteilnehmer zu schützen.

Zu diesen Sicherheitsinitiativen gehören: Milanos Blind Spot Resolution, Frankreichs Angles Morts und die europäische allgemeine Sicherheitsverordnung.

All dies trägt zur Vision Zero bei.

 

Der Entwurf der DVS für Quebec spiegelt den weltweit zunehmenden Fokus auf den Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer durch verbesserte Sichtbarkeit der Fahrer und intelligente Sicherheitssysteme wider.

Der Konsultationsprozess ist zwar abgeschlossen, die endgültige Norm muss jedoch noch bestätigt werden. In der Zwischenzeit ist Brigade bestrebt, mit kanadischen Flotten und OEMs zusammenzuarbeiten, um die Ausrüstung zu testen und einen reibungslosen Übergang zur Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten, sobald die Entscheidungen bekannt gegeben werden.

Warren Di Marco

CEO, Brigade Electronics Canada

Das robuste Portfolio von Brigade

Den Sektor auf die Einhaltung vorbereiten

Kamera-Monitor-Systeme

Fahrzeugmontierte Kameras, die dem Fahrer helfen, tote Winkel zu sehen

Rückfahrkameras

Bietet eine Rückfahrhilfe durch Übertragung des Livebildes auf den Monitor der Kameraansicht.

Radar Predict

Fortschrittliche VRU-Sensoren mit niedrigen Fehlalarmraten und integrierter akustischer Warnung

Rückfahrwarner

Rückfahr- und Rechtsabbiege-Warnsignale für städtische Umgebungen mit hohem Lärmpegel

„Die bestehenden Technologien von Brigade entsprechen bereits den Entwürfen. Unser Ziel ist es, Flotten dabei zu unterstützen, immer einen Schritt voraus zu sein – nicht nur, um Vorschriften einzuhalten, sondern um in Sachen Verkehrssicherheit eine Vorreiterrolle einzunehmen.“

Mitmachen

Aufruf für Testpartner

Brigade lädt Transportunternehmen, Fahrzeughersteller und Sicherheitsexperten zur Zusammenarbeit bei Pilotprojekten und Produktvorführungen ein. Diese Initiativen zielen darauf ab, die technische Kompatibilität zu überprüfen, Integrationsmöglichkeiten zu untersuchen und Daten aus der Praxis zu sammeln, um effektive Einführungsstrategien zu unterstützen.

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