Mangel an Lkw-Fahrern – keine Kompromisse bei der Sicherheit

Der Mangel an Lkw-Fahrern in Großbritannien ist für Flottenmanager zu einem großen Problem geworden, das sich auf Lieferketten, Einzelhändler und letztendlich auch auf die Verbraucher auswirkt.
Ausgelöst durch die Pandemie und den Austritt Großbritanniens aus der EU, zeigt die Personalbeschaffungskrise keine Anzeichen einer Entspannung. Ein Engpass im Prüfungssystem für Lkw-Fahrer führt dazu, dass es nicht genügend neu ausgebildete Fahrer gibt, während erfahrene Lkw-Fahrer – darunter viele EU-Bürger – nicht mehr in Großbritannien arbeiten.

Es wird geschätzt, dass der Mangel an Fahrern bis zu 100.000 erreichen wird, wobei davor gewarnt wird, dass die Lieferungen bis zum Herbst und in der Vorweihnachtszeit stark beeinträchtigt sein könnten.

Im Juli 2021 kündigte die Regierung vorübergehende Maßnahmen zur Lösung des Problems an, darunter eine Erhöhung der zulässigen täglichen Lenkzeit von neun auf zehn Stunden.

Der Schritt wurde von Großhändlern begrüßt, von anderen Vertretern der Transportbranche, darunter auch der Road Haulage Association (RHA), jedoch kritisiert.

„Das ist Wahnsinn, wenn die Logistikbranche gemeinsam und ausdrücklich davon abgeraten hat“, sagte Richard Burnett, CEO der RHA. “Den bereits erschöpften Fahrern noch mehr Stunden aufzubürden, ist keine Lösung, sondern wird nur noch mehr von ihnen zum Ausstieg bewegen. Außerdem gefährdet es die Verkehrssicherheit.“

Hier bei Brigade Electronics steht die Sicherheit im Straßenverkehr immer an erster Stelle. Wie bereits in unserem früheren Blogbeitrag zum Thema Fahrerzeiten erläutert, sind die Vorschriften komplex und variieren von Land zu Land und von Region zu Region. Für jeden Flottenmanager ist es entscheidend, sich über die relevanten Rechtsvorschriften auf dem Laufenden zu halten, insbesondere in der aktuellen Situation, in der die Vorschriften aufgrund der anhaltenden Krise geändert werden.

Wenn ein Transportunternehmen beschließt, die zusätzliche tägliche Fahrzeit von einer Stunde in Anspruch zu nehmen, muss es dies dem Verkehrsministerium melden. Es müssen sorgfältige Aufzeichnungen geführt werden, um sicherzustellen, dass die Fahrzeiten nicht weiter verlängert werden. Wie kann Brigade Managern dabei helfen, alle ihre Verpflichtungen zu erfüllen und gleichzeitig die Sicherheit der Fahrer zu gewährleisten?

Erfassen Sie die Fahrzeiten Ihrer Fahrer mit dem Fernflottenmanagementsystem von Brigade.

In solch schwierigen Zeiten für die Branche kann Technologie Abhilfe schaffen. Brigade hat ein Fernflottenmanagementsystem entwickelt, das viele der Herausforderungen bewältigen kann, denen Transportunternehmen heute gegenüberstehen.

Unsere mobilen digitalen Aufzeichnungssysteme (MDR) ermöglichen Flottenmanagern die Live-Verfolgung von Fahrzeugen und bieten Betreibern zahlreiche zusätzliche Vorteile, wenn sie mit Brigade Telematics, unserem 4G-Cloud-Dienst, verbunden sind.

Dazu gehören Standortverfolgung, damit Manager ihre Flotte jederzeit und überall finden können, Geofencing-Funktionen, mit denen Manager erkennen können, wann Fahrzeuge bestimmte Bereiche befahren oder verlassen, sowie Warnmeldungen, die Flottenmanager sofort über Vorfälle informieren. Fahrer können im Notfall auch eine Sofortbenachrichtigung senden.

Leider gibt es keinen Zauberstab, um die aktuellen Probleme bei der Personalbeschaffung zu lösen. Durch eine Feinabstimmung der Abläufe können Transportunternehmen jedoch besser aufgestellt sein, um ihre Produktivität in den kommenden schwierigen Monaten aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Sicherheit der Fahrer und anderer Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Leitfaden für Flottenmanager. Wenn Sie erfahren möchten, wie wir unsere Sicherheitslösungen auf Ihr Unternehmen zuschneiden können, kontaktieren Sie uns.