Sicherheit steht bei Coca-Cola an erster Stelle

Coca-Cola ist vielleicht das bekannteste Unternehmen der Welt und wir wagen zu sagen, dass es nur sehr wenige Menschen gibt, die noch nie von Coca-Cola gehört haben. „Viele Menschen haben den Eindruck, dass Coca-Cola ein bedeutender internationaler Akteur ist, aber tatsächlich sind wir ein super lokales Unternehmen“, sagt Pascal Libens – Flottenmanager Logistik BeLux Coca-Cola European Partners.

Coca-Cola European Partners (CCEP) ist eine Gruppe, die rund 23.500 Mitarbeiter in 13 Ländern beschäftigt, die zusammen die weltweit besten Marken in Westeuropa produzieren und verkaufen. Logistic Benelux ist einer der wenigen Standorte, der sich selbst um die Verteilung an seine Kunden kümmert. Das Unternehmen verfügt über mehr als 100 LKW, die täglich in Belgien und Luxemburg fahren, um Supermärkte, Verbrauchermärkte, Schulen, Unternehmen, Kommunen usw. mit seinen Coca-Cola-Produkten zu versorgen. Diese LKWs fahren 5 Tage die Woche von einem der 5 Vertriebszentren ab.

In Belgien besteht Coca-Cola speziell aus 3 Zweigen. Erstens der Vertriebszweig von Coca-Cola, der an Einzelhändler liefert. Der zweite Bereich ist „Full Service Vending“ und besteht aus rund 60 LKWs. Diese LKWs machen lange Stopps bei Kunden und fahren daher relativ wenige Kilometer.

Der dritte Zweig ist der Veranstaltungsbereich. Ungefähr 10 Fahrzeuge fahren zu Großveranstaltungen wie Werchter, Red Devils-Wettbewerben und Konzerten. Bis Ende August wird dieser Zweig jedoch aufgrund des Coronavirus zum Stillstand kommen.

„Sicherheit steht bei Coca-Cola an erster Stelle. An jedem Standort, jeder Produktionslinie und natürlich während des Transports. Wir wollen Arbeitsunfälle auf Null reduzieren. Jeder Unfall ist einer zu viel und wir sprechen von Sicherheit für Mitarbeiter und Verkehrsteilnehmer“, sagt Pascal Libens.

“In Bezug auf Transport und Vertrieb bestand ein wachsender Bedarf, den Fahrer und die Personen rund um das Fahrzeug zu schützen. Glücklicherweise kam ich bei den Transport and Logistic Awards in Antwerpen mit Brigade Electronics in Kontakt und vereinbarte einen Termin mit Dirk van Schuylenbergh – Business Development Manager bei Brigade. Dirk kam mit seinem Demofahrzeug und zeigte uns live, wie das Backeye®360 funktioniert und wie der Fahrer das gesamte Fahrzeug und seine Umgebung von oben sehen kann. Das alles auf einem Monitor sehen zu können, anstatt mit verschiedenen Kameras und Spiegeln arbeiten zu müssen, war letztendlich der entscheidende Faktor. Im vergangenen Jahr hat die Regierung außerdem ein Subventionssystem für Transportunternehmen eingeführt, die in Sicherheit investieren. Dies hat die Auswahl noch einfacher gemacht. “

„Insgesamt haben wir jetzt 70 Fahrzeuge ausgerüstet und planen, in diesem Jahr etwa 30 neue auszurüsten. 100% unserer Flotte wird mit dem Backeye®360 ausgestattet sein, aber auch mit Ultraschall-Hinderniserkennung und einem Sprachalarm. Die Ultraschallerkennung stellt sicher, dass der Fahrer auf Radfahrer, Fußgänger oder Gegenstände neben dem Fahrzeug aufmerksam gemacht wird und der Sprachalarm warnt Fußgänger und Radfahrer, dass das Fahrzeug gleich nach rechts abbiegt. “

„Brigade hat eine Lösung bereitgestellt, um sowohl beim Manövrieren als auch auf der Straße optimale Sicherheit für Fahrer und Personen rund um das Fahrzeug zu schaffen“, sagt Pascal Libens. „Wir erhalten positive Rückmeldungen von verschiedenen Fahrern, aber es wird noch einige Zeit dauern bis wir eine Bestandsaufnahme der Funktionsweise des Systems vornehmen können. Man muss sich an eine völlig neue Sichtweise anpassen und es braucht immer Zeit, um sich an neue Fahrweisen zu gewöhnen. Ich bin jedoch davon überzeugt, wenn Sie einmal mit dem System gefahren sind, wollen Sie nicht mehr ohne fahren. “

„Die Zusammenarbeit mit Brigade war sehr angenehm. Zwei sehr erfahrene Techniker wurden zur Installation der Systeme eingesetzt und kennen unsere Fahrzeuge und unsere Standorte durch und durch. Soweit es mich betrifft, werden sie unsere Fahrzeuge weiterhin ausstatten.“

„Ein nächstes Projekt könnte beispielsweise der MDR (Mobiler Digital Rekorder) sein. Dieser Rekorder zeichnet Bilder von den 4 Kameras auf und diese werden auf einer Festplatte gespeichert. Wenn beispielsweise ein Fahrer beim Be- und Entladen beschuldigt wird, etwas falsch gemacht zu haben, können die aufgezeichneten Bilder zeigen, ob dies der Fall war oder nicht. Darüber hinaus handelt es sich um einen unwiderlegbaren Beweis für den Fall eines Unfalls oder einer Beschädigung. Wir erhalten oft ungerechtfertigte Schadensersatzansprüche. Es ist beruhigend, genau prüfen zu können, was einen Unfall verursacht hat und ob der Fahrer schuld war oder nicht. “

„Unser Ziel ist es, Vorfälle rund um ein Fahrzeug aufzuzeichnen. Diese Bilder können dann als Schutz gegen bestimmte Katastrophen dienen. Wir haben also noch eine schöne Herausforderung vor uns!“

Wenn Sie sicherstellen möchten, dass Ihre Flotte mit den neuesten Fahrzeugsicherheitssystemen ausgestattet ist, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

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