Der in Kent ansässige Luxusbusbetreiber Centaur benötigte eine Lösung für Fahrzeugschäden, die durch das Ausschwenken der Hinterachse verursacht wurden.
Sie installierten Backeye®360 von Brigade Elektronik und stellten fest, dass sie damit nicht nur Geld sparen, sondern auch Leben retten konnten.
Mit einer Flotte von 100 Minibussen und Reisebussen sieht sich Centaur bei Fahrten in der Londoner Innenstadt zunehmend mit Herausforderungen konfrontiert. Staus und ungeschützte Verkehrsteilnehmer erfordern von den Fahrern viel Geschick beim Manövrieren in der Stadt. Das größte Problem für Centaur ist der tote Winkel aufgrund der nach hinten schwenkbaren Türen.
Matt Sims, Geschäftsführer von Centaur, erklärt:
Meiner Meinung nach ist es das Schwierigste beim Fahren eines großen Fahrzeugs, die hinteren Ecken in Bezug auf den Verkehr hinter und neben dem Fahrzeug richtig einzuschätzen. Dies ist auch der Bereich, in dem es bei einem Reisebus am häufigsten zu Kollisionen und Schäden kommt.
Centaur testete das Backeye®360 Select von Brigade, ein intelligentes Kamera-Monitor-System, das tote Winkel beseitigt und bei Manövern mit niedriger Geschwindigkeit hilft. Die Live-Bilder von vier Ultraweitwinkelkameras, die an jeder Seite des Fahrzeugs angebracht sind, werden gleichzeitig an eine elektronische Steuereinheit (ECU) gesendet, wo sie sofort verarbeitet, kombiniert, zusammengefügt und zu einem Gesamtbild zusammengesetzt werden, sodass der Fahrer eine Echtzeit-Rundumsicht des Fahrzeugs in einem einzigen Bild erhält.
Mit Backeye®360, das die aktuelle Generation der Kamera-Monitor-Systeme ablösen wird, kommt Matt zu folgendem Schluss:
Meiner ehrlichen Meinung nach wird es definitiv Leben retten, und angesichts der vier Todesfälle von Radfahrern und Lkw-Fahrern in diesem Jahr in London sollte es umso schneller zur Pflicht werden, je früher desto besser. Ich bin zwar kein Befürworter davon, aber man könnte durchaus ohne Spiegel fahren, wenn man müsste.








